Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien……..  Es ist eine Art zu leben.  Henri Cartier- Bresson © mf-photography

So beschrieb Yann-Arthus Bertrand seinen Zugang zur Fotografie.

Das Zitat von Virginia Woolf:  “Es gibt kein Tor, kein Schloß, keinen Riegel den ihr vor

die Freiheit meines Geistes setzen könnt!“ betont die Unbezwingbarkeit  der

menschlichen Vorstellungskraft  und inneren Freiheit, die selbst durch physische oder

gesellschaftliche  Barrieren nicht eingesperrt  werden kann.                                                                                                                                    

Die Unabhängigkeit der Kreativität und des Intellekts sind dabei ihre zentralen Punkte.

Ich stimme obigen Zitaten vollinhaltlich zu. Vereinzelt kombiniere ich aber Bild  mit

Text. Ähnlich wie Paul Klee, sehe ich Literatur und bildende Kunst  dem gleichen

Impuls entspringend - sie folgen der Intention, einer Idee, einer Überlegung 

Gestalt zu geben.

Und gerade in Zeiten wie diesen, wo Stimme und Meinung Vieler immer leiser und verhaltener wird, wo aber andererseits Einzelne immer lauter und manipulativer werden, ist Stimme, Meinung und Haltung unabdingbar, ja ích glaube, Pflicht. Bilder sind eine Form von Sprache…denn Bilder entstehen aus Reflexion  - im direkten und im übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung, Ausdruck, Gestaltungsmittel, Erfahrung, Lebensweg,  Projektion, Phantasie, Illusion… Deshalb ist die Entwicklung einer eigenen Bildsprache auch so eng an die Persönlichkeit des/r Fotografierenden gebunden. Im Kern geht es für mich darum, immer neugierig zu bleiben - nicht das Finden von „Antworten“oder „subjektiven Wahrheiten“ ist das Ziel - auf der Suche zu bleiben, lebendig zu bleiben, kritisch zu bleiben, im Dialog und in der Reflexion mit sich und der Umwelt zu bleiben ist das Ziel. Die individuelle künstlerische Umsetzung und Gestaltung dieses Prozesses zeigt sich dann entsprechend…..in Bildern/Texten. Auf der Seite mybooks, habe ich einige meiner Arbeiten verlinkt, viele der hier gezeigten Bilder wurden ausgezeichnet, sind veröffentlicht oder in diversen Galerien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6 Mark III (meinem verlängerten rechten

Arm), einer Leica X, einer Leica Q, diversen Objektiven, Filtern…

                                                                                                                                      

mf-photography.at
                                                                                                                          „Ich fotografiere keine Landschaften, ich fotografiere das Leben.“                                                                                                                                       
© mf-photography
mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

So beschrieb Yann-Arthus Bertrand seinen

Zugang zur Fotografie.

Das Zitat von Virginia Woolf:  “Es gibt kein Tor, kein

Schloß, keinen Riegel den ihr vor die Freiheit

meines Geistes setzen könnt!“ betont die

Unbezwingbarkeit  der menschlichen Vorstellungskraft  

und inneren Freiheit, die selbst durch physische oder

gesellschaftliche  Barrieren nicht eingesperrt  werden kann.                                                                                                                                  

Die Unabhängigkeit der Kreativität und des Intellekts sind

dabei ihre zentralen Punkte.

Ich stimme obigen Zitaten vollinhaltlich zu.

Vereinzelt kombiniere ich aber Bild mit Text.

Ähnlich wie Paul Klee, sehe ich Literatur und

bildende Kunst  dem gleichen Impuls entspringend

- sie folgen der Intention, einer Idee, einer

Überlegung Gestalt zu geben. Und gerade in

Zeiten wie diesen, wo Stimme und Meinung Vieler

immer leiser und verhaltener wird, wo aber

andererseits Einzelne immer lauter und

manipulativer werden, ist Stimme, Meinung und

Haltung unabdingbar, ja ich glaube, Pflicht.

Bilder sind eine Form von Sprache…denn Bilder

entstehen aus Reflexion  - im direkten und im

übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung,

Ausdruck, Gestaltungsmittel, Erfahrung,

Lebensweg,  Projektion, Phantasie,

Illusion…Deshalb ist die Entwicklung einer eigenen

Bildsprache auch so eng an die Persönlichkeit des/r

Fotografierenden gebunden.

Im Kern geht es für mich darum, immer neugierig

zu bleiben - nicht das Finden von „Antworten“oder

„subjektiven Wahrheiten“ ist das Ziel - auf der

Suche zu bleiben, lebendig zu bleiben, kritisch zu

bleiben, im Dialog und in der Reflexion mit sich

und der Umwelt zu bleiben ist das Ziel. Die

individuelle künstlerische Umsetzung und

Gestaltung dieses Prozesses zeigt sich dann

entsprechend…..in Bildern/Texten. Auf der Seite

mybooks, habe ich einige meiner Arbeiten verlinkt,

viele der hier gezeigten Bilder wurden

ausgezeichnet, sind veröffentlicht oder in diversen

Galerien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6

Mark III, einer Leica X, einer Leica Q

                                                                „Ich fotografiere keine Landschaften,                                               ich fotografiere das Leben.“