Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien……..  Es ist eine Art zu leben.  Henri Cartier- Bresson © mf-photography

„Es gibt kein Tor, kein Schloß, keinen Riegel, den ihr vor die Freiheit meines

Geistes setzen könnt!“ schrieb Virginia Woolf und betont damit die Unbezwingbarkeit 

der menschlichen Vorstellungskraft  und inneren Freiheit, die selbst durch physische oder

gesellschaftliche  Barrieren nicht eingesperrt  werden kann.                                                                                                                                 

Die Unabhängigkeit der Kreativität und des Intellekts sind dabei ihre zentralen Punkte. Ich

stimme diesen Zitaten vollinhaltlich zu.

Immer öfter habe ich den Eindruck, dass sich eine große Mehrheit der Gesellschaft

in den letzten Jahren in Schweigen, unterschiedlichster Ursachen, zurückgezogen

hat - sich zu  gesellschaftlichen und politischen Themen, nicht mehr äußert. Aus

welchen Gründen und wann diese Entwicklung Raum gegriffen hat, würde den

Rahmen hier sprengen. Besorgniserregend ist es in jedem Fall, allein schon, wenn

man die weltpolitische Lage beobachtet. Ich glaube, dass in Zeiten wie diesen,

eigene Meinung, der politische Diskurs und Haltung unverzichtbar sind, ja mehr

noch, Pflicht.

Bilder entstehen durch Reflexion  - im direkten und im übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung, Ausdruck, Gestaltungsmittel, Erfahrung, Lebensweg,  Projektion, Phantasie, Illusion…deshalb ist die Entwicklung einer eigenen Bildsprache auch so eng an die Persönlichkeit des/r Fotografierenden gebunden. Vereinzelt kombiniere ich meine Bilder auch  mit Texten. Wie Paul Klee, sehe ich Literatur und bildende Kunst  dem gleichen Impuls entspringend - sie folgen der Intention, einer Idee, einer Überlegung  Gestalt zu geben. Im Kern geht es für mich darum, immer neugierig zu bleiben - nicht das Finden von „Antworten“oder „subjektiven Wahrheiten“ ist das Ziel. Auf der Suche zu bleiben, lebendig zu bleiben, kritisch zu bleiben, im Dialog und in der Reflexion mit sich und der Umwelt zu bleiben ist das Ziel. Auf der Seite mybooks, habe ich einige meiner Arbeiten verlinkt, viele der hier gezeigten Bilder wurden ausgezeichnet, sind veröffentlicht oder in diversen Galerien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6 Mark III (meinem verlängerten rechten

Arm), einer Leica X, einer Leica Q, diversen Objektiven, Filtern…

                                                                                                                                      

mf-photography.at
„Das Ziel ist nie ein Ort, sondern eine Betrachtungsweise.“  Henry Miller
© mf-photography
mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

„Es gibt kein Tor, kein Schloß, keinen Riegel,

den ihr vor die Freiheit meines Geistes

setzen könnt!“ schrieb Virginia Woolf und betont

damit die Unbezwingbarkeit  der menschlichen

Vorstellungskraft  und inneren Freiheit, die selbst

durch physische oder gesellschaftliche  Barrieren

nicht eingesperrt  werden kann.                                                                                                                                 

Die Unabhängigkeit der Kreativität und des

Intellekts sind dabei ihre zentralen Punkte.Ich

stimme obigen Zitaten vollinhaltlich zu.  

Immer öfter habe ich den Eindruck, dass sich eine

große Mehrheit der Gesellschaft in den letzten

Jahren in Schweigen, unterschiedlichster Ursachen,

zurückgezogen hat - sich zu  gesellschaftlichen und

politischen Themen, nicht mehr äußert. Aus

welchen Gründen und wann diese Entwicklung

Raum gegriffen hat, würde den Rahmen hier

sprengen. Besorgniserregend ist es in jedem Fall,

allein schon, wenn man die weltpolitische Lage

beobachtet. Ich glaube, dass in Zeiten wie diesen,

eigene Meinung, der politische Diskurs und Haltung

unverzichtbar sind, ja mehr noch, Pflicht.

Bilder entstehen durch Reflexion  - im direkten und

im übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung,

Ausdruck, Gestaltungsmittel, Erfahrung,

Lebensweg,  Projektion, Phantasie,Illusion…deshalb

ist die Entwicklung einer eigenen Bildsprache auch

so eng an die Persönlichkeit des/r Fotografierenden

gebunden. Vereinzelt kombiniere ich meine Bilder

auch  mit Texten. Wie Paul Klee, sehe ich Literatur

und bildende Kunst  dem gleichen Impuls

entspringend - sie folgen der Intention, einer Idee,

einer Überlegung  Gestalt zu geben. Im Kern geht

es für mich darum, immer neugierig zu bleiben -

nicht das Finden von „Antworten“ oder „subjektiven

Wahrheiten“ ist das Ziel. Auf der Suche zu bleiben,

lebendig zu bleiben, kritisch zu bleiben, im Dialog

und in der Reflexion mit sich und der Umwelt zu

bleiben ist das Ziel. Auf der Seite mybooks, habe ich

einige meiner Arbeiten verlinkt, viele der hier

gezeigten Bilder wurden ausgezeichnet, sind

veröffentlicht oder in diversen Galerien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6 Mark

III , einer Leica X, einer Leica Q

„Das Ziel ist nie ein Ort,  sondern eine Betrachtungsweise.“ Henry Miller