Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien……..  Es ist eine Art zu leben.  Henri Cartier- Bresson © mf-photography

„Es gibt kein Tor, kein Schloß, keinen Riegel, den ihr vor die Freiheit meines

Geistes setzen könnt!“ schrieb Virginia Woolf und betont damit die Unbezwingbarkeit 

der menschlichen Vorstellungskraft  und inneren Freiheit, die selbst durch physische oder

gesellschaftliche  Barrieren nicht eingesperrt  werden kann.                                                                                                                                 

Die Unabhängigkeit der Kreativität und des Intellekts sind dabei ihre zentralen Punkte. Ich

stimme diesen Zitaten vollinhaltlich zu.

Ich habe in den letzten Jahren immer öfter das Gefühl, dass sich eine große

Mehrheit der Gesellschaft  in Schweigen zurückgezogen hat - sich zu 

gesellschaftlichen und politischen Themen, nicht mehr äußert. Warum und wann

sich das so entwickelt hat, ist schwer zu sagen, besorgniserregend ist es allemal.

Einerseits, „Weil die Seele krank wird, wenn Worte fehlen…“(Sigmund Freud)     

und andererseits, weil in Zeiten wie diesen, eigene Meinung, politischer Diskurs

und Haltung unverzichtbar sind, ja mehr noch, Pflicht.

Bilder entstehen durch Reflexion  - im direkten und im übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung, Ausdruck, Gestaltungsmittel, Erfahrung, Lebensweg,  Projektion, Phantasie, Illusion…deshalb ist die Entwicklung einer eigenen Bildsprache auch so eng an die Persönlichkeit des/r Fotografierenden gebunden. Vereinzelt kombiniere ich meine Bilder auch  mit Texten. Wie Paul Klee, sehe ich Literatur und bildende Kunst  dem gleichen Impuls entspringend - sie folgen der Intention, einer Idee, einer Überlegung  Gestalt zu geben. Im Kern geht es für mich darum, immer neugierig zu bleiben - nicht das Finden von „Antworten“oder „subjektiven Wahrheiten“ ist das Ziel. Auf der Suche zu bleiben, lebendig zu bleiben, kritisch zu bleiben, im Dialog und in der Reflexion mit sich und der Umwelt zu bleiben ist das Ziel. Auf der Seite mybooks, habe ich einige meiner Arbeiten verlinkt, viele der hier gezeigten Bilder wurden ausgezeichnet, sind veröffentlicht oder in diversen Galerien zu sehen.

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6 Mark III, einer Leica X, und einer Leica Q

                                                                                                                                      

mf-photography.at
„Das Ziel ist nie ein Ort, sondern eine Betrachtungsweise.“  Henry Miller
© mf-photography
mf-photography.at
Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien… Es ist eine Art zu leben. Henri Catier - Bresson

„Es gibt kein Tor, kein Schloß, keinen Riegel, den

ihr vor die Freiheit meines Geistes setzen

könnt!“ schrieb Virginia Woolf und betont damit die

Unbezwingbarkeit  der menschlichen Vorstellungskraft  

und inneren Freiheit, die selbst durch physische oder

gesellschaftliche  Barrieren nicht eingesperrt  werden

kann. Die Unabhängigkeit der Kreativität und des

Intellekts sind dabei ihre zentralen Punkte.                     

Ich stimme obigen Zitaten vollinhaltlich zu.

Ich habe in den letzten Jahren immer öfter das Gefühl,

dass sich eine große Mehrheit der Gesellschaft  in

Schweigen zurückgezogen hat -  sich zu 

gesellschaftlichen und politischen Themen, nicht mehr

äußert. Warum und wann sich das so entwickelt hat, ist

schwer zu sagen, besorgniserregend ist es allemal.

Einerseits, „Weil die Seele krank wird, wenn Worte

fehlen…“(Sigmund Freud) und andererseits, weil in

Zeiten wie diesen, eigene Meinung, politischer Diskurs

und Haltung unverzichtbar sind, ja mehr noch, Pflicht.

Bilder entstehen durch Reflexion  - im direkten und im

übertragenen Sinn - sie sind Wahrnehmung, Ausdruck,

Gestaltungsmittel, Erfahrung, Lebensweg,  Projektion,

Phantasie,Illusion…deshalb ist die Entwicklung einer

eigenen Bildsprache auch so eng an die Persönlichkeit

des/r Fotografierenden gebunden.                     

Vereinzelt kombiniere ich meine Bilder auch  mit Texten.

Wie Paul Klee, sehe ich Literatur und bildende Kunst 

dem gleichen Impuls entspringend - sie folgen der

Intention, einer Idee, einer Überlegung  Gestalt zu

geben. Im Kern geht es für mich darum, immer

neugierig zu bleiben - nicht das Finden von „Antworten“

oder „subjektiven Wahrheiten“ ist das Ziel. Auf der Suche

zu bleiben, lebendig zu bleiben, kritisch zu bleiben, im

Dialog und in der Reflexion mit sich und der Umwelt zu

bleiben ist das Ziel.

Auf der Seite mybooks, habe ich einige meiner Arbeiten

verlinkt, viele der hier gezeigten Bilder wurden

ausgezeichnet, sind veröffentlicht oder in diversen

Galerien zu sehen.                                                         

Meine Ausrüstung besteht aus der Canon Eos R6 Mark III ,

einer Leica X, einer Leica Q  

 

                                                                                                                           

„Das Ziel ist nie ein Ort,  sondern eine Betrachtungsweise.“ Henry Miller